PDF prüfen

Digitale Signatur prüfen, kostenlos und ohne Acrobat

PDF-Signatur verifizieren.

Prüfen Sie die PAdES-Signatur Ihres PDFs: Chaindoc validiert Integrität, Zertifikatskette, Zeitstempel und eIDAS-Konformität mit der EU-DSS-Bibliothek. Läuft auf dem Handy wie am Laptop. Installieren müssen Sie nichts.

Wir senden einen Bestätigungscode zur Identitätsprüfung.

Was die PDF-Prüfung umfasst

  • Kostenlose PAdES- & eIDAS-Signaturprüfung
  • Prüfung von Zertifikatskette und Sperrstatus
  • Detaillierter Bericht in Sekunden
  • Ihr Dokument wird niemals gespeichert
In Chaindoc prüfen

Die hochgeladene PDF-Datei wird nicht gespeichert. Der Prüfbericht schon: privat, 7 Tage lang, danach wird er gelöscht. Übrig bleibt in Ihrem Konto nur ein minimaler Eintrag (Ergebnis, Anzahl der Signaturen, Datum).

Schritt für Schritt

Digitale Signatur prüfen in drei Schritten

Drei Schritte, ungefähr zwei Minuten, am Handy oder am Laptop. Am Ende steht ein eIDAS-Urteil, und das gilt für die EU: eine qualifizierte Signatur nach Schweizer ZertES ist einer eIDAS-Signatur nicht automatisch gleichgestellt, umgekehrt ebenso wenig. Integrität, Zertifikatskette und Zeitstempel prüft Chaindoc bei jeder Datei, auch bei Schweizer Dokumenten.

  1. Signiertes PDF hochladen

    Ziehen Sie die Datei in das Formular oben oder wählen Sie sie am Handy in den Downloads aus. Bis 50 MB. Sie braucht eine echte digitale Signatur; ein eingescanntes Bild einer Unterschrift lässt sich nicht prüfen, weil dazu kein Zertifikat gehört.

  2. E-Mail bestätigen

    Geben Sie den Einmalcode ein, den wir schicken. Nur bei der ersten Prüfung, weitere Prüfungen in derselben Sitzung überspringen den Schritt.

  3. Prüfbericht lesen

    Integrität, Signaturzertifikat und Kette, Sperrstatus, Zeitstempel und PAdES-Profil, jedes mit eigenem Ergebnis. Genau das verbirgt der eine Hinweis in Acrobat.

Deren Signatur ist geprüft. Jetzt Ihre eigene

Chaindoc signiert Dokumente im selben PAdES-Profil, das diese Seite prüft. Wer die Datei danach öffnet, bekommt ein Ergebnis statt einer Warnung. Unser Leitfaden zu PDF-Signatur nicht verifiziert erklärt, was jede Meldung bedeutet.

Dokument signieren
EU DSS-konform

Was die PAdES-Prüfung überprüft

PAdES (PDF Advanced Electronic Signatures) ist ein Standard der ETSI EN 319 142, der PDF-Signaturen für fortgeschrittene elektronische Signaturen tauglich macht. Chaindoc nutzt die EU Digital Signature Service (DSS)-Bibliothek zur Validierung.

Bestätigt, dass das PDF nach der Signatur nicht verändert wurde. Dabei werden kryptografische Hashes neu berechnet und verglichen.

Überprüft die Zertifikatskette des Signierers, den Gültigkeitszeitraum und den Sperrstatus gegen vertrauenswürdige Zertifizierungsstellen.

Validiert eingebettete Zeitstempel, die beweisen, wann die Signatur erstellt wurde. Das ist wichtig für die Langzeitgültigkeit - besonders wenn ein Zertifikat später abläuft.

Prüft, ob die Signatur den Standards der EU-eIDAS-Verordnung für qualifizierte elektronische Signaturen und Siegel entspricht. Das gleiche Vertrauensmodell gilt für die Signaturprüfung aller Formate.

Mit Chaindoc unterschreiben

Digitale Unterschrift mit Beweiskraft

Sie haben gerade eine Signatur geprüft — mit Chaindoc bestehen Ihre eigenen dieselbe Prüfung. Dokumente online unterschreiben, kostenlos starten: mit Blockchain-Audit-Trail und eIDAS-konformem Ergebnis für jeden Prüfer.

ETSI-Standards

Unterstützte Signaturprofile

Chaindoc validiert alle vier PAdES-Baseline-Profile der ETSI. Jedes fügt eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu.

PAdES-BASELINE-B

Das Basisprofil. Erfüllt die Mindestanforderungen für eine fortgeschrittene elektronische Signatur unter eIDAS.

PAdES-BASELINE-T

Fügt einen vertrauenswürdigen Zeitstempel hinzu, der beweist, dass die Signatur zu einem bestimmten Zeitpunkt existierte. Praktisch, wenn Sie zeigen müssen, dass ein Vertrag vor einer Deadline unterschrieben wurde.

PAdES-BASELINE-LT

Bindet Langzeitvalidierungsdaten ein (Zertifikate und Sperrinformationen), sodass die Signatur auch später geprüft werden kann, wenn die CA offline ist.

PAdES-BASELINE-LTA

Fügt einen Archivzeitstempel für die Langzeitspeicherung hinzu. Stellt sicher, dass die Signatur über Jahre hinweg verifizierbar bleibt, auch wenn kryptografische Algorithmen auslaufen.

FAQ

Häufige Fragen zur PDF-Signaturprüfung

Wie die Verifikationsprüfung funktioniert, was die Ergebnisse bedeuten und was als nächstes zu tun ist. Mehr auf unserer Support-Seite.

Laden Sie die PDF in das Prüfformular auf dieser Seite. Es läuft in jedem Browser, braucht keine Installation, kostet nichts und gibt Integrität, Zertifikatskette, Sperrstatus, Zeitstempel und PAdES-Profil als getrennte Ergebnisse aus. Geprüft wird die Datei auf den Servern von Chaindoc, aufbewahrt wird sie danach nicht. Wer lieber im Adobe Acrobat Reader bleibt, öffnet das Fenster „Unterschriften“, klickt mit der rechten Maustaste auf die Signatur und wählt „Unterschrift validieren“. Acrobat meldet dann, ob es zufrieden ist, aber nicht, an welcher der vier Prüfungen es scheitert.

Meistens nicht. Die Meldung bedeutet, dass Acrobat keinen vertrauenswürdigen Pfad vom Signaturzertifikat zu einer Root aufbauen konnte, die es kennt. Das ist eine Frage des Vertrauens, nicht der Manipulation. Ein Digital Signature Certificate (DSC) stammt von einer Zertifizierungsstelle, die der indische Controller of Certifying Authorities lizenziert hat, und diese Root steht weder in Adobes eigenem Vertrauensspeicher noch in der EU Trusted List. Üblich ist, die Kette der ausstellenden CA und die Root der CCA India in die vertrauenswürdigen Identitäten von Acrobat zu importieren und danach erneut zu validieren. Chaindoc verankert das Vertrauen in der EU Trusted List, eine DSC-signierte Datei kommt hier also mit intakter Kryptografie und nicht aufgelöster Kette zurück. Der Bericht hält beide Urteile getrennt, und genau das brauchen Sie, um zu wissen, ob das Dokument verändert wurde.

PAdES (PDF Advanced Electronic Signatures) ist ein ETSI-Standard zum Einbetten digitaler Signaturen in PDF-Dateien. Er definiert vier Sicherheitsstufen, von einfachen Signaturen bis hin zu Langzeitarchivformaten. PAdES-Signaturen sind unter der EU-eIDAS-Verordnung als fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signaturen rechtlich anerkannt.

Öffnen Sie diese Seite im Browser des Handys, tippen Sie auf das Upload-Feld und wählen Sie die PDF aus den Downloads oder Ihren Dateien. Bestätigen Sie den Einmalcode, den wir per E-Mail schicken, und der Bericht öffnet sich gleich dort: Integrität, Unterzeichner, Zertifikatskette, Sperrstatus (CRL und OCSP) und Zeitstempel. Keine App, keine Installation, auf Android wie auf dem iPhone. Die Acrobat-Reader-App am Handy zeigt Ihnen die Signatur, lässt Sie aber keine vertrauenswürdige Root hinzufügen. Was am Computer gegen das Fragezeichen hilft, geht am Handy deshalb nicht. Eine Warnung noch: Ein Foto einer handschriftlichen Unterschrift lässt sich auf keinem Gerät prüfen, weil darin kein Zertifikat steckt.

Mit ziemlicher Sicherheit nicht. Viele Behörden signieren mit einem Zertifikat, dessen Root nicht in Adobes eigener Vertrauensliste steht; beim e-Aadhaar ist das die Root der CCA India, auf die jede von UIDAI signierte Datei zurückführt. Also setzt Reader ein Fragezeichen auf ein völlig echtes Dokument. Das grüne Häkchen holen Sie sich im Reader am Computer: Rechtsklick auf die Signatur, Signatureigenschaften öffnen, „Zertifikat des Unterzeichners anzeigen“, Registerkarte „Vertrauenswürdigkeit“, „Zu vertrauenswürdigen Zertifikaten hinzufügen“, dort „Dieses Zertifikat als vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstelle verwenden“ anhaken, bestätigen, neu validieren. Zwei Dinge auseinanderhalten: Eine Vertrauenswarnung sagt, dass der Reader den Aussteller nicht kennt, nicht, dass sich die Datei geändert hat. Das Prüfformular hier beantwortet beide Fragen in getrennten Zeilen, bei jeder signierten PDF, die sich ohne Passwort öffnet. Ein e-Aadhaar-Download ist passwortgeschützt, für diese eine Datei bleibt Reader am Computer also der praktische Weg.

Anleitungen und Ressourcen

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Wie Blockchain-Hashing, Audit-Trails und Manipulationserkennung bestätigen, dass ein PDF echt und unverändert ist.